Kosten für Fressen Hund gegen Katze

Normalerweise wiegen Katzen so um die vier bis fünf Kilogramm, es gibt natürlich auch wirklich große und schwere Katzenrassen wie eben die Maine Coon, die gerne auch mal neun, zehn, elf Kilogramm auf die Waage bringen kann. Vergleicht man diese Katzenrassen mit Hunden, die ähnlich groß werden, dürfte sich der Aufwand für Futter und Leckerchens in der Waage halten. Wenn der Hund dann aber 20, 30, 40 Kilogramm oder mehr wiegt, hat der Hund bei den Kosten für Fressen und Leckerchens klar die Nase vorne.

Wie teuer das ganze wird, hängt vor allem davon ab, welche Ansprüche man selbst hat. Es gibt wirklich günstige Futtersorten, gerade beim Discounter. Die haben aber viele Zusatzstoffe und Füllstoffe und sind daher einfach nicht wirklich empfehlenswert. Wobei es durchaus Hunde wie auch Katzen gibt, die, obwohl ihr Leben lang mit diesem Futter gefüttert ohne Krankheiten richtig alt werden. Besser ist es allerdings schon, wenn man wert auf ein gutes Futter legt. Schließlich hat man sich das Haustier ja nicht als Spardose angeschafft. Gutes Futter hat u.a. einen hohen Fleischanteil und eben weniger Füllstoffe und andere unerwünschte Zusätze.

Und bei beiden kann es einen passieren, dass man zum Beispiel wegen einer Nahrungsmittelallergie auf ein teureres Spezialfutter ausweichen muss.

Ansonsten gilt eben: Desto größer das Tier, desto höher eben auch die Futterkosten. Ist es ein Schäferhund oder ein Labrador, dann wird dieser eben immer etwas teurer beim Futter sein, als ein kleines Miezekätzchen.

Unterschied bei der Fütterung

Einen größeren Unterschied gibt es da schon beim Füttern selbst. Hunde kann man einmal am Tag füttern (wobei dies bei größeren Hunderassen aber auch bei älteren Tieren nicht unbedingt empfehlenswert ist, wegen der gefährlichen Magendrehung). Auch ein Fastentag in der Woche ist für den einen oder anderen Hund ganz gut. Katzen hingegen verwerten ihr Futter anders und müssen mehrfach am Tag gefüttert werden. Wenn man sich das Fressverhalten der beiden mal anschaut, sieht man auch warum: Während die meisten Hunde anfangen zu fressen, dabei gerne auch mal schlingen und erst aufhören, wenn der Napf leer ist, sind Katzen bei der Fütterung doch etwas gemütlicher unterwegs und lassen sich mehr Zeit. Und gerne nehmen die Samtpfoten auch einen Snack zwischendurch ein und sie brauchen in auch (wobei kein gesunder Hund etwas gegen Leckerchens einzuwenden hat).

Nur sehr wenigen Hunden kann man ihr Fressen zum selber einteilen hinstellen. Die meisten Katzen haben hingegen kein Problem sich das Trockenfutter über den Tag einzuteilen.

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