Erziehung von Hunden und Katzen

Je größer der Hund oder auch je aktiver der Hund, desto mehr Zeit muss man gerade in den ersten Monaten, teilweise sogar in den ersten beiden Jahren in die Erziehung stecken. Oft schaffen sich Menschen kleine Hunde an, weil sie denken, die erzieht man so nebenbei. Gerade viele kleine Hunderassen, wie zum Beispiel der Jack Russell sind aber vom Wesen her eigentlich Jagdhunde und sehr intelligent und bewegungsaktiv. Hier darf die Erziehung gerne auch etwas konsequenter ausfallen und kann durchaus etwas langwieriger werden als bei einem Labrador, der dafür bekannt ist, seinem Menschen gefallen zu wollen und der als Arbeitshund gezüchtet wurde. Erzogen werden müssen aber beide und wenn es nur um den Punkt Stubenrein geht. Spätestens wenn man aber auch Nachbarn in Hörweite hat, wird man sich auch dem sozialen Verhalten des Hundes widmen müssen, wer hat schon gerne einen dauerbellenden Hund in der Nachbarschaft oder eine Heulboje, nur weil Herrchen und Frauchen mal eine halbe Stunde weg sind?

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Schlafplatz versus Kratzbaum

Der Platzbedarf für einen Hund ist überschaubar. Er braucht einen Platz für seinen Trinknapf, wie die Katze auch und ab und an muss man ihn eben auch füttern, meist wird der Futternapf dann aber weggestellt. Dazu braucht ein Hund natürlich noch einen Schlafplatz im Haus, seinen Rückzugsort. Natürlich haben die meisten Hunde nicht nur einen Schlafplatz und liegen auch gerne mal da oder dort, im Sommer gerne da wo die Fliesen schön den Bauch kühlen, im Winter eben auf ihrer Decke oder ihrem Hundebett. Katzen bestehen hingegen meist auf etwas besonderem, einem richtig eigenem Möbelstück, einen Kratzbaum.

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Flirtfaktor Haustier – Hund liegt um Längen vorne

In einer Kategorie hat die Katze gegenüber dem Hund keine Chance auf den Sieg. Und zwar beim Flirtfaktor. Der liegt beim Hund im Regelfall ungleich höher als bei einer Katze, kein Wunder, mit der Samtpfote geht man schließlich eher selten vor die Tür, zumindest nicht gemeinsam.

Natürlich gibt es Ausnahmen, auch mit einer Katze kann man neue Menschen kennen lernen. Zum Beispiel den freundlichen Nachbarn, der schwindelfrei ist und daher die Freigängerkatze vom Baum pflückt, wenn sie nicht mehr runter kommt.

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Kosten für die Haltung Hund oder Katze

Auch hier kommt es wieder stark drauf an, in diesem Fall wo und wie man wohnt. Den meisten Hunderassen ist die Größe der Wohnung egal und wenn man sich nicht gerade eine riesige Dogge anschafft (oder einen Hund eines ähnlichen Kalibers) kann man sich auch einen Hund in einer kleinen Wohnung oder einem kleinen Apartment halten. Gassi gehen muss man so oder so regelmäßig mit seinem Hund.

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Kosten für Fressen Hund gegen Katze

Normalerweise wiegen Katzen so um die vier bis fünf Kilogramm, es gibt natürlich auch wirklich große und schwere Katzenrassen wie eben die Maine Coon, die gerne auch mal neun, zehn, elf Kilogramm auf die Waage bringen kann. Vergleicht man diese Katzenrassen mit Hunden, die ähnlich groß werden, dürfte sich der Aufwand für Futter und Leckerchens in der Waage halten. Wenn der Hund dann aber 20, 30, 40 Kilogramm oder mehr wiegt, hat der Hund bei den Kosten für Fressen und Leckerchens klar die Nase vorne.

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Wer ist teurer in der Anschaffung?

Ist der Hund oder die Katze teurer in der Anschaffung? Diese Frage lässt sich kaum pauschal beantworten. Wenn man jetzt rein den Preis für die Anschaffung, das heißt den Kauf eines Katzenwelpen oder Hundewelpen nimmt, dann gilt es erst mal zu hinterfragen: Rassehund oder Rassekatze oder darf es gerne ein Vierbeiner aus dem Tierheim sein?

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Lebensdauer von Haustieren in der Übersicht

Gerade wer sich ein Haustier anschaffen möchte, will auch oft wissen, für wie lange diese Bindung halten kann.

Die durchschnittliche Lebensdauer von Katzen wird mit 12 bis 15 Jahren angegeben. Hierbei sollte man aber bedenken, dass eine reine Wohnungskatze meist etwas länger lebt als eine Freigängerkatze. Die Gefahren außerhalb der Wohnung sind nun mal ganz andere, überfahren werden dürfte eine der häufigsten Todesursache für Katzen sein, die auch raus dürfen.

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Deutsche Redewendungen Hunde

Vor die Hunde gehen – verkommen, verludern. Kranke oder schwache Tiere werden schnell zur Beute von Jagdhunden.

Er will gerne mit den großen Hunden pinkeln (meist ergänzt: aber kriegt das Bein nicht hoch) – mit Höheren mitmischen wollen, ohne die notwendigen Voraussetzungen zu haben. Rüden heben zum Pinkeln demonstrativ ein Bein.

In die Binsen gehen (auch durch die Binsen gehen) – verloren gehen. Aus der Jägersprache, wenn Wildgeflügel sich ins rettende Schilf flüchtete, wohin der Jagdhund nicht folgen konnte.

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